Am 20. August erklärte ich den September zum Monat des Dudeismus, beginnend mit dem 20. August. Warum im August? Zeit und genaue Daten und all das… that’s just, like, your opinion, man. Spontan loslassen, nicht geplant, sonst ist das ja alles schon wieder eine einzige Hetzerei.

Deshalb: Immer noch ist September, und immer noch ist es der Monat des Dudeismus. Eine der wichtigsten Lehren im Dudeismus (in dem ich übrigens zusätzlich zu meinem anderen Geistlichen-Titel seit vier Jahren ebenfalls Geistlicher — „Reverend“ — bin und in den USA rechtlich gültige Ehen schließen darf) ist der Schlüsselsatz, den der Dude am Ende des Films zum Fremden in der Bowlingalley macht: „The Dude abides“ — „der Dude nimmt es hin“.

Der Dude nimmt es hin.

Völlig zu recht wird Dudeismus auch als Daoismus 2.0 beschrieben, die moderne, vom Überflüssigen befreite, abgespeckte Variante. Der Dude geht mit den Dingen, fließt mit dem Strom, nimmt es hin.

Nimmt es hin.

Und wie immer, wenn ich mich wirklich darauf einlasse: Es wirkt fantastisch.

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